


Im Juni 1989 übernahm ein junger Landwirt den Hof. Bald wurden die ersten Kühe angeschafft und ein Hühnerhaus für 40 Legehennen gebaut. Erst 1991 war die Renovierung des Wohnhauses soweit abgeschlossen, dass der Landwirt, der bis dahin im Ort zur Miete wohnte, mit seiner Familie einziehen konnte.
Auch die nächsten Jahre waren dem Aufbau der kleinen Landwirtschaft gewidmet. Dem Verein standen nur vereinzelte Spenden und die Mitgliedsbeiträge zur Verfügung. Doch reichten die bescheidenen Mittel, um die Landwirtsfamilie zu unterstützen und den Ausbau der großen Feldscheune zu einem Stall- und Wirtschaftsgebäude in Angriff zu nehmen.